Pornographie und Feminismus

[Inhaltshinweis/ Triggerwarnung: sexualisierte Gewalt, Pornographie/ Darstellung von Sex, explizite Sprache]

Pornographie wird und wurde bereits ausführlich und kontrovers diskutiert, sowohl in akademischen, viel in feministischen und auch in öffentlich-medialen Diskursen. Warum ist dieses Thema dann immer noch so spannend und die Seiten wert in diesem Reader? Pornographie ist und bleibt ein Reizwort, welches die Gemüter – auf ganz unterschiedliche Arten – erregt. Einerseits wird Porno massenhaft produziert und (leichter zugänglich denn je) konsumiert – eine verhältnismäßig angemessene Reflexion diesbezüglich bleibt jedoch aus. Fast schon omnipräsent umgeben uns pornographische oder porno-zitierende Bilder – in Werbung, Internet, Fernsehen und Printmedien –, gleichzeitig wird pornographisches Material (immer noch) stark tabuisiert. Das hohe Maß an Emotionalität, mit dem dieses Thema häufig diskutiert oder eben verschwiegen wird, hängt mit der engen Verknüpftheit von Sexualitäten, Identitäten und gesellschaftlichen1 Verhältnissen zusammen, die im Thema Pornographie aufscheinen und die eine kritische Auseinandersetzung – gerade aus einer queerfeministischen Perspektive – interessant und wichtig machen.

Wenn hier von „Pornographie“ die Rede sein wird, ist jegliche explizite Darstellung von sexuellen Handlungen in Schrift und Bild gemeint. In der Debatte wird Porno häufig getrennt vom Begriff der „Erotika“. Diese Trennung impliziert jedoch, dass es eine gute und eine böse Art gäbe, Sexualität darzustellen: Nämlich einerseits die saubere, moralisch wertvolle, erotisch-weichgezeichnete, künstlerische (oder aber die wissenschaftlich-neutrale Art) – und andererseits die moralisch verwerfliche, schmutzige, explizite Art des Pornos.
Als Feministinnen haben wir erstmal (nicht zuletzt dank Alice Schwarzer) gelernt, dass an Porno an sich nichts Gutes sein kann. Aber was ist es eigentlich, das PorNO-Feminist_innen an Pornographie auszusetzen gehabt haben bzw. es immer noch tun? Welche ihrer Kritikpunkte können Bestand haben und welche nicht? Welche Merkmale des (Mainstream-)Pornos sind aus einer feministischen Perspektive abzulehnen? Können sich pornographische (Vor-)Bilder auf Sexualitäten und sexuelle Praxen auswirken – postitiv wie negativ? Kann es etwa eine Pornographie geben, die feministisch affirmiert werden kann?

Zunächst also zu den entschlossenen Porno-Gegnerinnen: In den 1980er Jahren entbrannte eine feministische Auseinandersetzung um die Legitimität von Pornographie, welche später aufgrund ihrer Heftigkeit die Bezeichnung „feminist sex wars“ erhielt. Vor allem in den USA und später auch in der BRD wurde hierbei kontrovers über Sexualität, Begehren und eben Pornographie diskutiert, wobei als wichtige Vertreterinnen eines antipornographischen Standpunktes Catharine MacKinnon, Andrea Dworkin und Alice Schwarzer zu nennen sind. In ihren Argumentationen kritisieren sie scharf die Reproduktion von Frauenverachtung durch pornographische Materialien und exponieren Porno als eine zentrale Instanz des Patriarchats. Er diene ausschließlich der Erregung von Männern und degradiere Frauen zu reinen Objekten männlicher Lust und Macht, so die antipornographischen Feministinnen. Sie gehen von einer Art „Reiz-Reaktions-Schema“2 aus: Von einer direkten Wirkung von Bildern auf reale Handlungen von Porno-Konsumenten. So wird also versucht, Pornos als Anleitung zur Vergewaltigung zu entlarven. Doch diese These scheint arg simplifiziert – sie wird dem komplexen Verhältnis zwischen dem Handeln von Porno-Rezipient_innen und den Bildern, mit denen sie sich konfrontieren, nicht gerecht.
Sexualität und damit auch ihre Darstellung bzw. Inszenierung im Porno ist (bisher) immer verknüpft mit Geschlechteridentitäten und Geschlechterbeziehungen, und damit läuft Porno stets Gefahr, repressive Normen diesbezüglich zu (re-)produzieren. Doch nicht jegliche Sexualität ist per se sexistisch, also bleibt zu bezweifeln, dass auch jeder Porno sexistisch sein muss. „[E]s ist einfach nicht möglich, die Darstellung eines Penis per se als ein Beispiel männlicher Vorherrschaft anzusehen“3, so stellt Linda Williams fest.
Des Weiteren wird dem Porno unterstellt, eine Abbildung von realen (Geschlechter-)Verhältnissen zu sein. Dies ist insofern nicht ganz falsch, da die Darsteller_innen wirklichen Sex vor der Kamera haben, und außerdem Pornographie aus den gesellschaftlichen Verhältnissen heraus entsteht und ein Teil dieser ist. Jedoch erscheint ein Verständnis von Pornographie als direkte Wiedergabe bzw. Wiederholung von sexuellen Handlungen, wie sie „außerhalb“ des Pornos praktiziert werden, nicht
nachvollziehbar.
Die antipornographischen Argumentationen verfolgen das Ziel, den Porno als Verkörperung und Instrument des Patriarchats zu bekämpfen – verfehlen dieses Ziel allerdings, indem sie Geschlechteridentitäten und damit zusammenhängend Sexualitäten biologistisch erklären und determinieren: „Männer“ haben eine triebhafte Sexualität, der sie ausgeliefert sind, und verhalten sich in ihr dominant-aggressiv. „Frauen“ laufen stets und ständig Gefahr, von einem „Mann“ vergewaltigt zu werden; ihre Sexualität ist gekennzeichnet als devot-passiv. Sexuelle Rollenbilder, die im Porno gezeigt werden und sicherlich als Vorbilder fungieren können, werden mehrheitlich
zurecht als sexistisch kritisiert – jedoch wiederholen die Porno-Gegnerinnen diese Rollenbilder stetig in ihren Kritiken und schaffen es somit nicht, in ihrer Kritik über das binäre Geschlechterschema und die dazugehörigen (sexuellen) Identitäten und Verhaltensweisen hinaus zu denken, sondern tragen sie vielmehr dazu bei, diese zu betonieren.
Ein weiteres Argument gegen Pornographie lautet, dass diese ihrem Wesen nach gewaltvoll sei; dass die Darstellerinnen in jedem Fall zu ihrer Tätigkeit gezwungen würden. Doch auch wenn sich tatsächlich in vielen Inszenierungen aggressive Handlungen finden lassen (wie z.B. Würgen, Schlagen), die mehrheitlich von Männern an Frauen ausgeführt werden, müssen jedoch derartige
Handlungen nicht zwangsläufig gegen den Willen der Darstellerin passieren. Frauen, die als Sexarbeiterinnen tätig und als solche an Porno-Produktionen beteiligt sind, können durchaus in der Lage sein, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen, mit welchen Praktiken sie einverstanden sind und mit welchen auch nicht. Weiblichen Porno-Darstellerinnen ihren Subjektstatus und damit ihre Selbstbestimmung abzuerkennen, kann kein feministisches Anliegen sein. Hier soll nicht verschleiert werden, dass in der Porno-Branche Grenzüberschreitungen passieren und Frauen sich aus unterschiedlichen Zwängen für diesen Beruf entscheiden – Grenzüberschreitungen passieren allerdings in diversen Arbeitsverhältnissen und auch Entscheidungen für andere Berufe können von
Zwängen bestimmt sein. Sexarbeiter_innen sind sicherlich vulnerabler durch ihre spezifische Arbeitssituation, sollten jedoch nicht als Opfer stilisiert werden. In den Analysen ihrer Gegnerinnen erscheint die Pornographie als Wurzel allen (patriarchalen) Übels – Dworkin kommt sogar zu dem Schluss, „daß wir frei sein werden, wenn es keine Pornographie mehr gibt.“4 Doch übersehen wird hierbei, dass Porno aus spezifischen gesellschaftlichen Verhältnissen entsteht, und damit eher als Symptom einer patriarchalen, heterosexistischen Gesellschaft gelesen werden kann – nicht aber
als ihre Ursache. Der Versuch, Pornographie derart zur Verantwortung zu ziehen für die Konstruktion von Differenzlinien, die unsere Gesellschaft durchziehen und mit ihnen einhergehend Diskriminierungen und Privilegierungen entlang dieser Linien, muss scheitern. Auch im Porno, welcher in dieser Gesellschaft nachgefragt und hergestellt wird, werden Geschlechterverhältnisse und -normen reproduziert – dies geschieht jedoch ebenfalls und zuerst an anderen gesellschaftlichen Orten. Zum Beispiel sind andere, nicht als Porno gelabelte Medien wie Spielfilme oder Werbespots, in viel größerem Maße beteiligt an der Verbreitung von normativen Bildern von Körpern, Begehrensformen und Identitätsentwürfen. Barbara Eder bemerkt dazu: „Gefragt wird, wenn von Pornographie die Rede ist, freilich nie danach, wie viele Opfer das in Romanzen und Liebesfilmen verklärte Zweisamkeitsideal nach sich gezogen haben mag und auch von den Leiden, die sexuell überhöhte Eigentums- und Verfügungsverhältnisse in die Welt gebracht haben, war noch nicht die Rede.“5 Pornographie sollte folglich als ein wirkmächtiges Medium unter vielen analysiert
werden.

Werden die zentralen Elemente des „Mainstream-Porno“ beleuchtet, wird deutlich, warum Pornografiegegner_innen so vehement (wenn auch leider völlig verkürzt) argumentiert haben. Das wiederkehrende Muster sieht folgendermaßen aus: In den allermeisten Szenen agieren Personen miteinander, die deutlich als „weiblich“ und „männlich“ zu identifizieren sind; sie sind jung, ohne Behinderungen, schlank, und weiß6. Es findet heterosexueller Sex statt, bei dem die Handlungsmöglichkeiten klar verteilt sind: Männer agieren eher aktiv und dominant, Frauen eher passiv und devot. Es wird ein begrenztes Repertoire an sexuellen Praktiken gezeigt, indem meist Oral-, Vaginal- und Analverkehr aufeinander folgend vollzogen werden. Das Ziel des Geschehens ist die männliche Ejakulation, bei der meistens das Ejakulat auf dem Gesicht, den Brüsten oder dem Hintern der Frau landet. Der Penis und die männliche Lust stehen im Fokus, während alle Beteiligten zweifellos lustvoll bei der Sache zu sein scheinen. Die Körper scheinen fragmentiert durch eine Reduzierung auf die sogenannten primären und sekundären Geschlechtsteile. Selten werden Safer-Sex-Vorkehrungen getroffen und das Einverständnis der Beteiligten scheint ohne irgendwelche Absprachen einfach vorhanden zu sein.
Kein Wunder, dass Feministinnen in den 80gern auf die Barrikaden gegangen sind – so wie hier eifrig hegemoniale, repressive Normen reproduziert und massenhaft verbreitet werden. Nicht nur bezüglich Geschlechteridentitäten und den dazugehörigen Begehrensformen, sondern damit verwoben auch bezüglich Rassismus, Lookism, Agism, Abelism. Trotzdem – eine pauschale Ablehnung von Darstellungen von Sexualität kann keine Lösung sein. Auch Zensur und Tabu tragen zur Normstabilisierung bei und die Diagnose zum Mainstream-Porno macht vielmehr deutlich, dass eine alternative, subversive, bessere Pornographie nötig ist, die (queer-)feministischen Ansprüchen genügt. Mit Martin Büsser wollen wir „die Hoffnung auf einen normative Konzepte und Machtkonstruktionen über Bord werfenden Porno“7 nicht aufgeben – und stellen uns damit auf die Seite der ProSex-Feminist_innen. Diese haben seit den „sex wars“ auf der Möglichkeit eines feministischen Pornos bestanden, für sexuelle Selbstbestimmung gekämpft und sind z.T. selbst als Porno-Produzent_innen aktiv geworden. „If you do not like the porn you find, do it yourself“, zitiert Marìa Llopis, die Teil des „GirlsWhoLikePorno“-Netzwerks8 ist, die queerfeministische Porno-Künstlerin Annie Sprinkle, und führt weiter aus: „Porn is political. Anything we do is political, simply by the way we place the camera, the bodies we choose to show, the spaces, the ethics of communication and affects, etc. We can make porn which reflects our queer_feminist perpectives, and it can be very hot, too.“9
Erregendes Bildmaterial und politischer Anspruch müssen sich also nicht ausschließen! Es scheint Möglichkeiten zu geben, mit den Mitteln der Pornographie das zu verändern, was an ihr kritisiert wird: Indem Entscheidungen getroffen werden – bezüglich der Kameraführung, der gezeigten Körper- und Kommunikationsformen, etc. –, die mit einem queerfeministischen Anliegen konform gehen bzw. aus diesem heraus entstehen. Für in der herrschenden Gesellschaftsordnung sexuell Minorisierte kann durch tolle Pornographie ein Empowerment stattfinden, wie es vielleicht mittels emanzipatorischer Theorie allein nicht befördert werden kann. Positive Bilder und Begriffe für weibliche oder für nicht in das duale Geschlechterschema passende Körper(-teile) können in Szene gesetzt werden. Orgasmus- und Genitalienfixierung können Platz machen für Variationen von sexuellen Körpern, Lüsten, Praktiken. Dass das Einverständnis aller Beteiligten die Voraussetzung zum Sex sein muss, kann vermittelt werden, indem verbale und nonverbale Kommunikation teil der Handlung werden; indem auch Raum für Unsicherheiten oder Komisches da ist. Dadurch, dass von Normen abgewichen wird und Gewohnheiten irritiert werden, kann „das Begehren neue Bewegungsrichtungen erproben“10 und „neue Subjektivitäten und Kräfteverhältnisse in der sexuellen Praktik denk- und aushandelbar werden“11. Queerfeministische Porno-Produktionen, wie z.B. die schwedischen „Dirty Diaries“12, können mit Vulva und Verstand13 genossen werden, und die Rezipient_innen können die sexuellen Handlungen Anderer, die sie im Porno sehen, lustgewinnbringend in ihre eigene Sexualität einbeziehen.

(1) Innerhalb und aus der Sicht westlich-europäischer Gesellschaft.
(2) Voss, Katharina (2007): „IT‘S QUEER UTOPIA, STUPID.“ – IS IT? Sieben Statements zu Pro Sex. In: A.G. Genderkiller (Hrsg.): Das gute Leben. Linke Perspektiven auf einen besseren Alltag. Münster: UNRAST Verlag. S. 69-91. S. 76
(3) Williams, Linda (1989/1995): Hard Core. Macht, Lust und die Traditionen des pornographischen Films. Basel, Frankfurt a.M.: Stroemfeld Verlag. S. 337 (Hervorhebung im Original)
(4) Dworkin, Andrea (1979/1989): Pornographie. Männer beherrschen Frauen. Köln: Emma Frauenverlag. S. 268
(5) Eder, Barbara (2008): From Hard-Core to Post-Porn. Sex, Gender und der kalte Blick aufs nackte Fleisch. In: testcard. Beiträge zur Popgeschichte #17: Sex. Mainz: Ventil Verlag. S. 96-100. S. 97
(6) Mit der Kursivschreibung von weiß möchten wir auf den Konstruktionscharakter dieses Begriffs hinweisen
(7) Büsser, Martin (2008): For your pleasure. Fragmente einer Porno-Komparistik. In: testcard. Beiträge zur Popgeschichte #17: Sex. Mainz: Ventil Verlag, S. 78-85. S. 84
(8) www.girlswoholikeporno.com
(9) Llopis, María / Stüttgen, Tim (2009): Without risk, there is nothing to fight for. In: Stüttgen, Tim (Hrsg.): Post/Porn/Politics. Queer_Feminist Perspective on the Politics of Porn Performance as Sex_Work as Culture Production. Berlin: b-books. S. 258-281. S. 261
(10) Engel, Antke (2009): How to Queer Things with Images? Von der Phantasielosigkeit der Performativität und der Bildlichkeit des Begehrens.In: Paul, Barbara / Schaffer, Johanna (Hg): Mehr(wert) Queer. Queer Added (Value). Visuelle Kultur, Kunst und Gender-Politiken – Visual Culture, Art, and Gender Politics. Bielefeld: transcript. S. 101-118. S. 108
(11) Stüttgen, Tim (2006): Zehn Fragmente zu einer Kartografie postpornografischer Politiken. In: Texte zur Kunst Nr. 64 „Porno“. S. 59-67. S. 64
(12) www.dirtydiaries.se
(13) Natürlich auch mit Penis oder sonstigen Körperteilen. Und damit wollen wir nicht einen Körper-Verstand-Dualismus zementieren.

Literatur:
• Bremme, Bettina (1990): Sexualität im Zerrspiegel. Die Debatte um Pornographie. Münster, New York: Waxmann Verlag
• Büsser, Martin (2008): For your pleasure. Fragmente einer Porno-Komparistik. In: testcard. Beiträge zur Popgeschichte #17: Sex. Mainz: Ventil Verlag, S. 78-85.
• Dworkin, Andrea (1979/1989): Pornographie. Männer beherrschen Frauen. Köln: Emma Frauenverlag.
• Eder, Barbara (2008): From Hard-Core to Post-Porn. Sex, Gender und der kalte Blick aufs nackte Fleisch. In: testcard. Beiträge zur Popgeschichte #17: Sex.
Mainz: Ventil Verlag. S. 96-100
• Engel, Antke (2009): How to Queer Things with Images? Von der Phantasielosigkeit der Performativität und der Bildlichkeit des Begehrens. In: Paul,
Barbara / Schaffer, Johanna (Hg): Mehr(wert) Queer. Queer Added (Value). Visuelle Kultur, Kunst und Gender-Politiken – Visual Culture, Art, and Gender Politics. Bielefeld: transcript. S. 101-118
• Faulstich, Werner (1994): Die Kultur der Pornographie. Kleine Einführung in Geschichte, Medien, Ästhetik, Markt und Bedeutung. Bardowick: Wissenschaftler- Verlag
• Kraß, Andreas (2003): Queer Studies – eine Einführung. In: Kraß, Andreas (Hrsg.): Queer denken. Gegen die Ordnung der Sexualität (Queer Studies). Frankfurt a.M.: Suhrkamp Verlag
• Llopis, María / Stüttgen, Tim (2009): Without risk, there is nothing to fight for. In: Stüttgen, Tim (Hrsg.): Post/Porn/Politics. Queer_Feminist Perspective on the Politics of Porn Performance as Sex_Work as Culture Production. Berlin: b-books. S.
258-281
• Stüttgen, Tim (2006): Zehn Fragmente zu einer Kartografie postpornografischer Politiken. In: Texte zur Kunst Nr. 64 „Porno“. S. 59-67
• Voss, Katharina (2007): „IT‘S QUEER UTOPIA, STUPID.“ – IS IT? Sieben Statements zu Pro Sex. In: A.G. Genderkiller (Hrsg.): Das gute Leben. Linke Perspektiven auf einen besseren Alltag. Münster: UNRAST-Verlag. S. 69-91
• Williams, Linda (1989/1995): Hard Core. Macht, Lust und die Traditionen des pornographischen Films. Basel, Frankfurt a.M.: Stroemfeld Verlag.
Internet:
• www.girlswholikeporno.com
• www.dirtydiaries.se